Für unsere Leser bietet der Hersteller des Produkts (Kijimea) einen besonderen Service an: Sie sich persönlich und kostenfrei von qualifizierten Darmexperten beraten lassen. Einfach auf den untenstehenden Link klicken und persönlichen Beratungstermin vereinbaren. (Mo. bis Fr. 8:00 bis 15:00 Uhr)
Wie ein erniedrigender Vorfall mir meinen Hochzeitstag versaute, ...
... ich dann aber auf einen verblüffenden Trick stiess, mit dem ich den Blähbauch und die Verstopfungen bekämpfen und seither mein Leben endlich wieder mit Leichtigkeit und Zufriedenheit geniessen kann.


Meine Geschichte
Wochenlang hatte ich mich auf diesen besonderen Tag gefreut. Zeit zu zweit, nur mein Mann und ich. Und dann passierte es.
Ich kriege es nicht zu.
Das war die niederschmetternde Erkenntnis, als ich versuchte, den Reissverschluss meines Kleides zu schliessen.
Ich kriege es nicht zu.
Ich weiss es noch, als wäre es gestern gewesen.
Es war ein ganz besonderer Abend, unser Hochzeitstag. Wir wollten endlich einmal wieder ausgehen, hatten Karten für das Ballett und wollten danach in die Tavernetta gehen, unseren Lieblingsitaliener. Ich hatte mir dafür extra ein neues Kleid gekauft: Ein eng geschnittenes, dunkelrotes Etuikleid mit Rückenverschluss.
Doch ich kriegte es nicht zu.
Schon ein paar Tage zuvor hatte ich bemerkt, dass etwas nicht stimmte – wie so oft in den letzten Monaten. Obwohl ich an meinen Ess- und Sportgewohnheiten nichts verändert hatte, konnte ich seit Tagen nicht auf die Toilette gehen. Ich fühlte mich total aufgebläht.
Selbst meine bequemste Jeanshose fühlte sich an, als würde sie mir die Luft abschnüren. Und ich fühlte mich träge und unwohl, wie aufgequollen. Auch am Morgen unseres Hochzeitstags war das aufgeblähte Gefühl noch da, und auf der Toilette war ich auch noch immer nicht. So sehr ich auch hoffte, dieses unangenehme Gefühl ging einfach nicht weg.
Bis ich beim Anziehen meines Kleids die schreckliche Gewissheit bekam, dass ich mich nicht nur aufgebläht fühlte – sondern tatsächlich aufgebläht war.
„Mach dir nichts draus, Schatz, zieh einfach etwas anderes an“, rief mein Mann mir noch zu.
Doch für mich kam das nicht in Frage. Ich startete einen weiteren Versuch, den Reissverschluss zu schliessen und zwängte mich erneut in das Kleid – bis der Reissverschluss plötzlich riss.
Sie können sich vielleicht vorstellen, wie ich mich gefühlt habe. Der Abend war gelaufen.

Hallo, mein Name ist Marlene Hahn und in diesem Artikel möchte ich Ihnen erzählen, wie dieses einschneidende Erlebnis dazu führte, dass ich einen genialen Trick entdeckte, um meinen Blähbauch und meine Verstopfung in den Griff zu bekommen.
Diese Entdeckung schenkt mir seitdem Tag für Tag Leichtigkeit und Zufriedenheit, und endlich habe ich meine Lebensfreude zurück.+
Ich möchte diese Entdeckung mit Ihnen teilen, weil mir bewusst geworden ist, wie viele Menschen – genau wie ich früher – mit ihrer Verdauung zu kämpfen haben. Und weil diese Entdeckung vielleicht auch Ihnen helfen kann, Ihren Blähbauch loszuwerden und regelmässig auf die Toilette gehen zu können, ohne extreme Einschränkungen oder weitgehende Umstellung der Ernährung.
Aber zuerst möchte ich Ihnen eine Frage stellen:
Haben Sie sich jemals gefragt, warum Ihr Bauch oft so seltsam aufgebläht ist?
Ich stellte mir die Frage immer wieder, woran es liegen könnte, nahm meinen Blähbauch aber meist einfach hin, zumal mir mein stressiger Alltag nicht erlaubte, mich ausführlich damit zu beschäftigen. Bis zu diesem besagten Abend, an dem sich alles veränderte. Bereits in der Vergangenheit hatte ich immer wieder längere Phasen, in denen ich mich seltsam aufgebläht fühlte.
Mal war es ganz extrem, mal wieder etwas besser. In schlimmeren Zeiten fühlte es sich dann immer so an, als hätte ich 5 Kilo zugenommen, und meine Hosen zwickten derart am Bauch, dass ich mir nichts sehnlicher wünschte, als endlich in meine Feierabend-Jogginghose schlüpfen zu können.
Ich schob es dann aufs Essen, auf den Stress in der Arbeit oder die Sorgen mit den Kindern. Auch meine Freundinnen hatten mir hin und wieder von ähnlichen Problemen berichtet.

Ich wusste bereits, dass gerade wir Frauen rund um unsere Tage vermehrt unter Blähungen und Verstopfungen leiden. Grund ist der Anstieg eines ganz speziellen Hormons (Progesteron), welches die Muskeln im Unterleib entspannen soll. Dieses spezielle Hormon entspannt jedoch häufig nicht nur die Muskeln im Unterleib, sondern auch die im Magen-Darm-Trakt. Der Darm wird dann träge. Das Problem war jedoch, dass mein Blähbauch und die Verstopfungen unabhängig von meiner Periode auftraten.
Also suchte ich weiter und erfuhr, dass neben Hormonen auch zu wenig Bewegung dazu führen kann, dass der Darm träge wird. Doch da ich schon seit einigen Jahren regelmässig joggen ging, konnte auch das meine Probleme nicht erklären.
Meine verzweifelte Suche nach Lösungen
Das Internet ist voll mit Tipps und angeblichen Wundermitteln bei trägem Darm. In den Wochen nach meinem ruinierten Hochzeitstag probierte ich gefühlt so ziemlich alles aus, was bei anderen Betroffenen angeblich Wunder wirkte. Von Leinsamen, die im Darm aufquellen und die Darmmuskulatur unterstützen sollen, über Kümmel-Presslinge, die Druck- und Spannungsgefühle im Darm sanft lösen sollen, bis hin zu Abführmittel.
Doch es half alles nichts.

Von den Leinsamen bekam ich Bauchschmerzen und von den Kümmelpresslingen musste ich die ganze Zeit aufstossen. In meiner Verzweiflung griff ich an manchen Tagen sogar zu Abführmitteln. Diese halfen zwar kurzfristig ein bisschen, doch das Problem ist, dass sich damit Verdauungsprobleme auf Dauer sogar noch verstärken können. Denn: Unser Darm ist ein Gewohnheitstier. Je häufiger wir zu Laxantien greifen, desto mehr erschlafft der Darm und arbeitet nicht mehr von selbst. In der Folge kann die Verdauung immer träger werden und der Griff zum Abführmittel häufiger – ein Teufelskreis, den ich unbedingt vermeiden wollte.
Über viele Wochen hinweg probierte ich also ein vermeintliches Wundermittel nach dem anderen, doch keines davon konnte die hochtrabenden Versprechungen halten. Ich war verzweifelt. Es konnte doch nicht sein, dass es für ein Problem, mit dem sich so viele Menschen herumplagen, keine Lösung gab?
Wie die Toilettensitzung bei meiner Schwester alles veränderte und meine Recherche in eine andere, vielversprechende Richtung ging
Ein Nachmittag bei meiner Schwester Constanze in den darauffolgenden Tagen veränderte schliesslich alles. Sie lebt seit einem Jahr mit ihrem Mann in unserer Nähe. An einem Samstagnachmittag sassen wir gemütlich bei Kaffee und Kuchen in ihrem Garten, als ich plötzlich zur Toilette musste. War es denn nun so weit, mich endlich von meiner Verstopfung zu verabschieden?
Leider Fehlanzeige. In der Hoffnung, dass sich mein lang ersehnter Stuhlgang doch noch ankündigen würde, blieb ich noch eine Weile sitzen und blätterte in einer Fachzeitschrift, die ich neben der Toilette entdeckt hatte. Ich blieb bei einem Artikel über Darmgesundheit hängen, genauer gesagt über den sogenannten Reizdarm.

Darin stand, dass ein Reizdarm häufig die Quelle für Darmbeschwerden wie Durchfall, Bauchschmerzen, Blähbauch und Verstopfung ist. Wenn die Symptome regelmässig auftreten, kann ein sogenanntes Reizdarmsyndrom dahinterstecken. Was ich auch nicht wusste: Allein in der Schweiz leiden nach Schätzungen fast 1 Million Menschen unter diesem Syndrom!
Ich erfuhr ausserdem, dass die Ursache des Reizdarmsyndroms über viele Jahrhunderte ein Rätsel war. Bereits vor über 2000 Jahren beschrieb Hippokrates einen Patienten mit unerklärbaren Darmbeschwerden. Genau wie er tappten Ärzte und Wissenschaftler noch über Jahrhunderte, ja sogar Jahrtausende hinweg im Dunkeln – ohne herauszufinden, wodurch dieses mysteriöse Leiden ausgelöst wird. Erst die neuen technologischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts, wie der Einsatz von hochauflösenden Elektronenmikroskopen oder konfokaler Laserendomikroskopie (CLE), brachten den Durchbruch. Aktuelle Studienergebnisse kommen nun zu dem Schluss, dass häufig eine geschädigte Darmbarriere die Ursache des Reizdarmsyndroms ist!
Mein erster Gedanke war: Das ist doch absurd, oder? Könnte eine geschädigte Darmbarriere tatsächlich schuld an meinem Leiden sein?
Ich beendete meine Klositzung und beschloss, zuhause in Ruhe genauer zu recherchieren.
Gesagt, getan. Noch am selben Abend setzte ich mich an meinen Laptop und stiess auf zahlreiche Studien zu diesem Thema. So fanden beispielsweise amerikanische Forscher heraus, dass durch kleinste Schädigungen an der Darmbarriere – auch genannt Darmepithel – Erreger und Schadstoffe freie Bahn haben und schliesslich zu einer geschädigten Darmbarriere führen. Dieses Phänomen wird auch als „Leaky Gut“ bzw. „löchriger Darm“ bezeichnet.

Eines der häufig zu beobachtenden Krankheitsbilder bei einem vorliegenden Leaky Gut ist eben das Reizdarmsyndrom, das sich in unangenehmen Beschwerden wie wiederkehrenden Durchfällen, Bauchschmerzen und eben Blähungen und Verstopfungen äussern kann.
Ich fand heraus, dass Reizdarm nicht gleich Reizdarm ist. Je nach Symptomen und Mustern gibt es unterschiedliche Reizdarmtypen. Zu meinen Beschwerden passte am besten der Verstopfungstyp, der fachsprachlich auch „Obstipations-dominanter Reizdarm“ genannt wird. Dieser ist durch überwiegende Verstopfung bzw. seltenen Stuhlgang (maximal dreimal pro Woche) gekennzeichnet sowie zusätzlich durch Bauchschmerzen, Blähungen und Unwohlsein.
Die Symptome können dabei einzeln oder in Kombination auftreten und auch in Intensität und Dauer variieren – was gut zu meiner Situation passte: Es gab Phasen, in denen mein Blähbauch und meine Verstopfung wesentlich meinen Alltag bestimmten und einschränkten, und dann wieder Phasen, in denen ich meine Symptome nur am Rande bemerkte und sie nach kurzer Zeit wieder verschwanden.
Doch was können Betroffene gegen einen Reizdarm tun?
Auch wenn das Geheimnis des löchrigen Darms und seine vielfältigen Auswirkungen damit entschlüsselt waren, brachte das Betroffenen abgesehen von einem besseren Verständnis über ihren Zustand nur wenig.
Denn der Medizin war zum damaligen Zeitpunkt kein wirksames Präparat bekannt, welches dem Körper helfen könnte, den löchrigen Darm wieder zu schliessen – und die mikroskopisch kleinen Schädigungen abheilen zu lassen.
Naheliegende und vermeintlich einfach umzusetzende Lösungen wie beispielsweise eine Ernährungsumstellung sind selten vielversprechend. Und gerade der in unserem Alltag so fest verankerte Stress lässt sich nur schwer einfach abstellen.
War meine Suche doch umsonst? Das wollte ich nicht zulassen. Nicht noch einmal wollte ich mir so einen besonderen Tag wie meinen Hochzeitstag ruinieren lassen! Erneut fing ich an zu recherchieren. Und tatsächlich stolperte ich nach längerem Suchen endlich auf einen vielversprechend wirkenden Ansatz!
Innovative Forschung zur Darmbarriere: der Pflaster-Effekt
Ich fand heraus, dass der italienischer Forscher Simone Guglielmetti jahrelang das Mysterium des löchrigen Darms an der Universität Mailand erforschte und erst im Jahr 2009 auf eine ebenso geniale wie einfache Idee kam. Seine Überlegung:
Warum sollte man nicht ein uraltes, ganz einfaches Prinzip nutzen, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu fördern? Den einfachen Trick, den er hierfür nutzen wollte, hatte schon im Jahr 1882 ein Hamburger Apotheker namens Beiersdorf erfunden: Die Rede ist vom Pflaster!
Wenn es gelingen würde, die Darmbarriere mit einer Art Pflaster zu schützen, könnten die mikroskopisch kleinen Schädigungen selbstständig abheilen und so die Durchlässigkeit des Darms gegenüber Toxinen und anderen Schadstoffen wieder verringern.
Im nächsten Schritt stellte er sich die Frage: Wie sollte man ein Pflaster auf die Darmwand anbringen?
Auch hierfür hatte Guglielmetti eine Idee: Denn in der Wissenschaft gab es zu dieser Zeit erste Untersuchungen mit Probiotika, also gewissermassen „guten“ Bakterien, bei Patienten, die unter dem Reizdarm-Syndrom litten.
Dabei unterschieden sich die beobachteten Effekte jedoch ganz erheblich zwischen verschiedenen Bakterienstämmen. Viele zeigten keinerlei Wirkung, andere verschärften das Problem sogar. Nur bei ganz wenigen ausgewählten Stämmen konnte eine leichte Verbesserung einzelner Symptome gezeigt werden.
Guglielmettis Hypothese war: Hing die positive Wirkung, die bei einigen wenigen Bakterienstämmen gezeigt werden konnte, eventuell mit ihrer Eigenschaft zusammen, die Darmbarriere wie ein Pflaster zu schützen? Wenn die Bakterien nur stark genug an den Darmzellen anhaften würden, müssten sie eine pflasterähnliche Wirkung auf die geschädigten Stellen der Darmwand entfalten können, sprich: die Darmwand ähnlich wie ein Pflaster an den geschädigten Stellen schützen.
Über viele Jahre intensiver Forschungsarbeit hinweg analysierte er verschiedenste Stämme in einem Darmmodell auf ihre Fähigkeit, sich an die Darmzellen anzuheften. Unterstützt wurde er dabei von einem deutschen Forschungsteam, welches unter der Marke Kijimea zu dieser Zeit das Potenzial von Probiotika einem grösseren Kreis von Patienten zugänglich machen wollte und darauf abzielte, ein Präparat zu entwickeln, das bei allen Reizdarmsymptomen und -typen anschlägt.
Und so forschten die Teams aus Italien und Deutschland viele Jahre, bis sie endlich fündig wurden.

Sie stiessen bei ihren Experimenten auf einen ganz speziellen Bifido-Bakterienstamm namens B. bifidum MIMBb75. Das Besondere daran: Er zeigte eine Adhäsionsfähigkeit (also ein pflasterartiges Anheften an die Darmzellen), welche bis zu 10.000-fach höher war als bei allen anderen Bakterienstämmen, die zuvor getestet worden waren!
Unter diesem „Pflaster“ kann sich die Darmbarriere laut Laboruntersuchungen selbstständig regenerieren, die Selbstheilungskräfte des Körpers werden gefördert und typische Beschwerden wie Blähungen, Durchfall, Verstopfung oder Bauchschmerzen können abklingen.
Wie ich endlich die Lösung für meine Probleme bei einem vertrauenswürdigen deutschen Unternehmen fand
Guglielmetti und das deutsche Forscherteam wollten an den Erkenntnissen zum Reizdarm-Syndrom und der Anpassungsfähigkeit von B. Bifidum MIMBb75 direkt ansetzen. Das Ergebnis: Kijimea Reizdarm PRO.
Die Firma hinter der Marke Kijimea ist spezialisiert auf Darmgesundheit und ist, wie ich herausfand, in der Branche für ihre wissenschaftliche Forschung auf höchstem Niveau sehr angesehen.
Ich klickte mich weiter durch und war von der wissenschaftlichen Evidenz hinter dem Produkt beeindruckt: In umfangreichen klinischen Studien wurde das ausserordentliche Potenzial dieses Bakterienstamms unter Beweis gestellt. Der Hersteller umschrieb diesen Mechanismus mit einem eingängigen Vergleich – Kijimea Reizdarm PRO funktioniere wie ein „Pflaster für den gereizten Darm“.
Dieses einfache Bild leuchtete mir ein. Und je weiter ich suchte, desto faszinierter war ich. So stiess ich bei meiner Recherche auf folgendes Bild aus dem Mikroskop, welches auf beeindruckende Weise zeigt, wie stark dieser spezielle patentierte Bakterienstamm in einem Modellversuch an den Darmzellen anhaftet:

Und ich fand noch mehr: Der enthaltene Bakterienstamm wurde auch wissenschaftlich untersucht – und zwar sogar in einer Goldstandard-Studie! Was das genau bedeutet, wusste ich bis dahin selbst nicht:
Unter dem sogenannten Goldstandard versteht man ein Studiendesign, welches den aktuell höchsten wissenschaftlichen Anforderungen genügt. Das bedeutet, dass die Studienteilnehmer nach dem Zufallsprinzip in eine Verum-Gruppe (diese erhält den echten Wirkstoff) und eine Placebo-Gruppe (die Teilnehmer erhalten ein Präparat ohne Wirkstoff) aufgeteilt werden.
Weder sie selbst noch die Wissenschaftler wissen, wer zu welcher Gruppe gehört. Ausserdem wird die Studie an verschiedenen Standorten durchgeführt. So wollen die Wissenschaftler vermeiden, dass irgendein anderer Faktor als das reine Präparat das Ergebnis der Studie verfälscht.
Und in genau so einer Studie konnte gezeigt werden, dass Kijimea eine signifikante Wirkung bei Patienten mit einem sogenannten Reizdarmsyndrom entfaltet – und zwar bei all den Symptomen, darunter auch ein Blähbauch und Verstopfung, die mich so plagten. So richtig sicher, dass ich dem Ganzen eine Chance geben möchte, wurde ich, als ich dann auch noch die vielen positiven Kundenrezensionen im herstellereigenen Shop prüfte.
Evelin G.
„Seit der Einnahme von dem Produkt habe ich mehr an Lebensqualität gewonnen.“
Johannes H.
„Kijimea Pro ist sehr gut verträglich. Meine Reizdarm Beschwerden haben sich deutlich verbessert. Bauchkrämpfe, Übelkeit, mal Durchfall, mal Verstopfung. All diese Beschwerden sind durch Kijimea Pro auf einem erträglichen Niveau. Ich nehme es jetzt 3 Monate und werde noch etwas verlängern. Ich kann jedem mit Reizdarm Problemen raten Kijimea auszuprobieren.“
Petra P.
„Bereits nach 3 Tagen konsequenter Einnahme von Kijimea habe ich eine merkliche Besserung meiner Darmprobleme beobachtet. Die Beschwerden haben sich in den Folgetagen weiterhin verbessert und ich bin mittlerweile (nach 10 Tagen) fast frei von den sehr lästigen Darmproblemen. Bin begeistert von der positiven Wirkung!“
Zudem war ich überrascht, dass Kunden dort innerhalb von 30 Tagen von einer Geld-zurück-Garantie profitieren. Das Unternehmen scheint von der Qualität seiner Produkte also sehr überzeugt zu sein. Sogar der Versand ist gratis!
Da es mir persönlich besonders wichtig ist, war ich ausserdem sehr froh, zu lesen, dass alle Kijimea-Produkte ohne den Einsatz von Gentechnik in Deutschland hergestellt werden und tierversuchsfrei sind.
Sofern es überhaupt noch notwendig war, hatte ich spätestens jetzt den Entschluss gefasst, Kijimea Reizdarm PRO eine Chance zu geben. Was hatte ich auch schon zu verlieren ausser meine Blähungen und Verstopfungen? Ich bestellte die 84er-Packung im Shop, die für sechs Wochen reichte. Als das Paket wie erwartet nach drei Tagen ankam, startete ich sofort gespannt mit den ersten zwei Kapseln.
Am ersten Tag spürte ich noch keine Veränderung, bis ich plötzlich das bemerkte
Bereits nach wenigen Tagen gewöhnte ich mich daran, zwei Kapseln am Tag zu einer Mahlzeit zu schlucken. Ich eignete mir diesen Rhythmus direkt zum Frühstück mit einem Glas Wasser an, um direkt mit einem guten Gefühl in den Tag zu starten. Und nach ungefähr einer Woche meinte ich, einen Unterschied zu bemerken:
Es war eine besonders stressige Woche in der Arbeit. In solchen Zeiten meldeten sich meine Blähungen in der Regel den ganzen Tag. Doch seitdem ich die Kapseln nahm, war plötzlich alles anders: Kein unangenehmer Blähbauch und häufigere Toilettengänge! Ich konnte mich voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren, ohne überhaupt an meinen Darm denken zu müssen!
Erst war ich skeptisch, ob der Effekt auch anhalten würde. Doch die positive Entwicklung setzte sich auch in den nächsten Tagen fort, weswegen ich davon überzeugt war, dass Kijimea genau das war, was mein Darm brauchte, um wieder normal zu funktionieren. Mein Blähbauch und die Verstopfungen gehören zum Glück der Vergangenheit an.
Und mein Bauchumfang hat sich wirklich spürbar reduziert, selbst meine alten Hosen passen mir jetzt wieder – und auch das anfangs erwähnte rote Etuikleid konnte ich nach der Reparatur des Reissverschlusses endlich ausführen! Und alles, was ich dafür geändert habe, ist, zwei kleine Kapseln am Tag zu schlucken.

Da es mir persönlich besonders wichtig ist, war ich sehr froh zu lesen, dass alle Kijimea-Produkte ohne den Einsatz von Gentechnik hergestellt werden und tierversuchsfrei sind.
Glauben Sie mir, seit ich Kijimea Reizdarm PRO entdeckt habe, hat sich alles verändert. Davor hatte ich die Hoffnung fast schon verloren, dass ich jemals etwas finden würde, was mir mit meinen Blähungen und der regelmässigen Verstopfung hilft. Ich kann mein Leben jetzt wieder geniessen, ganz ohne Sorgen und Zweifel. Ich fühle mich so unbeschwert wie seit vielen Jahren nicht mehr und brauche keine Angst davor zu haben, wann mir der nächste peinliche Zwischenfall passiert.
Wenn auch Sie wie ich unter einem ständigen Blähbauch und Verstopfung leiden, dann hoffe ich, dass ich Ihnen mit diesem Artikel helfen konnte und Sie sich auch bald wieder rundum wohl, gesund und unbeschwert fühlen.

Beste Grüsse,
Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Ihre regelmässige medizinische Versorgung ändern. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern. Die Wirkung ist von individuellen Faktoren abhängig. Die Abbildungen von Betroffenen sind nachempfunden und deren Namen geändert.
