Für unsere Leser bietet der Hersteller des Produkts (Kijimea) einen besonderen Service an: Sie sich persönlich und kostenfrei von qualifizierten Darmexperten beraten lassen. Einfach auf den untenstehenden Link klicken und persönlichen Beratungstermin vereinbaren. (Mo. bis Fr. 8:00 bis 15:00 Uhr)
Volksleiden Blähungen
Kann dieser einzigartige Bakterienstamm helfen? Aktuelle Forschungsergebnisse schenken Millionen Betroffenen Hoffnung

Inhalt
Alltagsthema BlähungenUrsachen von BlähungenVerstopfungs-Typ (RDS-O)Misch-Typ (RDS-M)Eine geschädigte DarmbarriereAbhilfeMeilenstein der Reizdarm-ForschungUnangenehme Krämpfe, die im Volksmund als «Pupsen» bekannte Gasbildung und lautes Rumoren im Bauch – Blähungen sind nicht nur lästig, sondern oft auch schambehaftet, vor allem dann, wenn sie in ungünstigen Momenten auftreten oder über längere Zeit anhalten. Und sie sind weit verbreitet!
Was viele jedoch nicht wissen, in den letzten Jahren jedoch zunehmend in den Fokus der Wissenschaft rückt: Der wahre Auslöser von Blähungen ist in vielen Fällen das sogenannte Reizdarmsyndrom.
Doch welche Ursachen gibt es für dieses weitverbreitete Leiden und was lässt sich dagegen tun? Erfahren Sie hier, warum eine gestörte Darmbarriere eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Reizdarm-Blähungen spielt und welcher Bakterienstamm Betroffenen neue Hoffnung schenkt.
Alltagsthema Blähungen: Ein unterschätztes Problem
Blähungen, medizinisch auch Flatulenzen genannt, zählen zu den häufigsten Verdauungsbeschwerden1 und können sich auf unterschiedliche Weise äussern. Typische Symptome sind ziehende oder stechende Bauchschmerzen, Krämpfe, die durch Bewegung oder bestimmte Haltungen verschlimmert werden können, sowie Übelkeit und laute Darmgeräusche, die nicht nur unangenehm sind, sondern auch oft zu peinlichen Situationen im Alltag führen können.
Für Betroffene besonders belastend:
Blähungen können kaum verborgen werden – sei es durch einen sichtbaren Bauch, lautes Grummeln oder austretende Gase.
Die ständige Sorge, wann die nächste unangenehme Situation auftreten könnte, bedeutet oftmals eine Einschränkung der Lebensqualität. Auch sportliche Aktivitäten werden dann häufig gemieden, um den Darm nicht noch mehr „anzukurbeln“. Doch wie kann es überhaupt zu diesem Problem kommen?
Ursachen von Blähungen: Wenn der Darm nicht mehr schützt
Blähungen entstehen durch eine vermehrte Ansammlung von Gasen im Darm. Diese Gase verlassen den Verdauungstrakt über den Mund oder den After. Viele schieben das Problem ausschliesslich auf die Ernährung oder den Stress. Treten Blähungen jedoch regelmässig auf oder bleiben über einen längeren Zeitraum bestehen, steckt häufig ein sogenannter Reizdarm dahinter. Das Erschreckende: Allein in der Schweiz sind rund 800‘000 Menschen von solch einem Reizdarmsyndrom betroffen!2
Trotz seiner Verbreitung und der erheblichen Auswirkungen auf die Lebensqualität bleibt das Reizdarmsyndrom jedoch oft missverstanden und unterdiagnostiziert. Eine Untersuchung aus Deutschland zeigt: Es dauert durchschnittlich bis zu 8 Jahre, bis bei Betroffenen die Diagnose «Reizdarm» gestellt wird!3
Eine wichtige Facette für den Umgang mit Reizdarm ist die Unterscheidung der verschiedenen Reizdarm-Typen, die jeweils durch spezifische Symptome und Muster gekennzeichnet sind: der Diarrhö-dominante Reizdarm, der Obstipations-dominante Reizdarm, der gemischte Reizdarm und der Reizdarm ohne Subtyp. Blähungen können bei allen Reizdarm-Typen auftreten, sind jedoch besonders typisch für den Obstipations-dominanten Reizdarm (RDS-O) und den gemischten Reizdarm (RDS-M), die sich wie folgt beschreiben lassen:
Der Obstipations-dominante Reizdarm

So berichtet beispielsweise Walther F. von seinen Einschränkungen: «Leide unter regelmässiger Verstopfung, meist begleitet von heftigen Blähungen. Mein trauriger Rekord waren 14 Tage ohne Stuhlgang! Eines Nachts hatte ich solche Krämpfe, dass ich am liebsten ins Parkett gebissen hätte…»
Blähungen sind beim RDS-O häufig eine Begleiterscheinung der trägen Darmbewegung und der Verstopfung. Die langsame Passage der Nahrung durch den Darm kann die Gasbildung verstärken, da Darmbakterien mehr Zeit haben, unverdaute Nahrungsbestandteile zu fermentieren. Betroffene leiden zusätzlich zu den Blähungen oft an einem unangenehmen Völlegefühl und starken Bauchschmerzen.
Der gemischte Reizdarm

Elisabeth K. ist eine Misch-Typ-Betroffene von vielen: «Ich litt an Durchfall, Blähungen, Verstopfung. Nichts hat geholfen. Wenn ich das Haus verlassen musste, habe ich weder gegessen noch getrunken, damit mein Darm gar nicht erst in Bewegung kommt und ich nicht noch mehr pupsen muss.»
Da sich bei diesem Typ Durchfall- und Verstopfungsphasen abwechseln, sind Blähungen besonders häufig und stark ausgeprägt. Diese Art von Reizdarm kann besonders belastend sein, da die Symptome unberechenbar auftreten und es Betroffenen oft schwerfällt, abzuschätzen, wie ihr Darm reagieren wird.
Die unsichtbare Ursache: Wie eine geschädigte Darmbarriere Reizdarm und Blähungen begünstigt
Doch wie kommt es nun zu einem Reizdarm? Seine Ursache blieb über viele Jahrhunderte ein Rätsel. Erst die neuen technologischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts, wie der Einsatz der konfokalen Laserendomikroskopie (CLE), brachten den Durchbruch. Heute nehmen Wissenschaftler an, dass eine der häufigsten Ursachen von wiederkehrenden Blähungen eine geschädigte Darmbarriere ist.
So fanden Forscher rund um den renommierten italienischen Arzt Dr. Alessio Fasano heraus, dass bei Menschen mit wiederkehrenden Darmproblemen wie Blähungen kleinste Schädigungen in der Darmbarriere (sogenannte Mikroläsionen) vorliegen.4
Durch diese Mikroläsionen können Erreger oder unerwünschte Stoffe in die Darmwand eindringen, den Darm reizen und Entzündungen hervorrufen. Die unangenehme Folge: Es kommt immer wieder zu Darmbeschwerden, die sich bei den oben genannten Reizdarm-Typen besonders in unangenehmen und häufig peinlichen Blähungen äussern.
Doch was können Betroffene nun konkret gegen ihre Beschwerden tun?
Ein „Pflaster“ für die Darmbarriere
Viele Menschen, die immer wieder an Darmbeschwerden wie Blähungen leiden, entscheiden sich für die Einnahme von Präparaten, die kurzfristig Linderung verschaffen. Das Problem dabei: Präparate, die auf einzelne Symptome abzielen, greifen oftmals zu kurz!
Ein deutsches Forscherteam wollte daher einen Weg finden, Betroffenen zu helfen – und idealerweise ein Präparat entwickeln, das bei wiederkehrenden Darmbeschwerden wie Blähungen nicht nur die Symptome bekämpft, sondern an der Ursache wirkt. Gemeinsam mit einem italienischen Wissenschaftler begaben sie sich daher vor mehr als 10 Jahren auf die Suche nach einer Lösung.
Die Idee war, die Erkenntnisse zu der eingangs erwähnten geschädigten Darmbarriere zu nutzen und direkt dort anzusetzen.
Im Laufe der Zeit stiessen sie bei Untersuchungen auf einen ganz speziellen Bifido-Bakterienstamm namens B. bifidum MIMBb75.
Das Besondere: Dieser Bakterienstamm besitzt die einzigartige Fähigkeit, sich physikalisch an die Darmepithelzellen anzulegen – sinnbildlich wie ein Pflaster über einer Wunde.
Die Idee der Forscher:
Könnte sich unter diesem „Pflaster“ die Darmbarriere eigenständig regenerieren – und könnten in der Folge auch die Darmbeschwerden wie Blähungen abklingen?
Um ihre Theorie auf die Probe zu stellen, führten die Forscher zwei Goldstandard-Studien (Studien nach dem höchsten wissenschaftlichen Standard) durch, in denen sie die Wirksamkeit des Bakterienstamms B. bifidum MIMBb75 sowohl in lebender als auch in hitzeinaktivierter Form testeten. Die Ergebnisse waren bemerkenswert: In beiden Studien konnte die Wirksamkeit bei Reizdarmbeschwerden eindrucksvoll unter Beweis gestellt werden.5,6
Ein Meilenstein in der Reizdarm-Forschung
Angespornt durch diese Ergebnisse entwickelten die Forscher das Produkt Kijimea Reizdarm PRO, das den Bakterienstamm B. bifidum MIMBb75 in noch einmal weiterentwickelter hitzeinaktivierter Form enthält.
Indem es gezielt die Ursachen reizdarmbedingter Blähungen adressiert, eröffnet es Betroffenen neue Perspektiven und die Chance zu einer deutlich besseren Lebensqualität.
Und der Erfolg spricht für sich: Die Firma hinter Kijimea vermeldete zuletzt 10 Millionen verkaufte Packungen des Reizdarm-Präparates.
Der ausserordentliche Erfolg des Produkts führte dazu, dass der Hersteller immer wieder mit Lieferschwierigkeiten zu kämpfen hat und Kijimea Reizdarm PRO zeitweise ausverkauft war.
Das spiegelt sich auch in den zahlreichen begeisterten Kundenrezensionen wider:
Evelin G.
„Seit der Einnahme von dem Produkt habe ich mehr an Lebensqualität gewonnen.“
Johannes H.
„Kijimea Pro ist sehr gut verträglich. Meine Reizdarm Beschwerden haben sich deutlich verbessert. Bauchkrämpfe, Übelkeit, mal Durchfall, mal Verstopfung. All diese Beschwerden sind durch Kijimea Pro auf einem erträglichen Niveau. Ich nehme es jetzt 3 Monate und werde noch etwas verlängern. Ich kann jedem mit Reizdarm Problemen raten Kijimea auszuprobieren.“
Petra P.
„Bereits nach 3 Tagen konsequenter Einnahme von Kijimea habe ich eine merkliche Besserung meiner Darmprobleme beobachtet. Die Beschwerden haben sich in den Folgetagen weiterhin verbessert und ich bin mittlerweile (nach 10 Tagen) fast frei von den sehr lästigen Darmproblemen. Bin begeistert von der positiven Wirkung!“
Viele Kunden berichten, dass sie meist gleich drei Packungen kaufen, damit sie nicht Gefahr laufen, die Einnahme wegen ausverkaufter Ware unterbrechen zu müssen.
Die beste Verfügbarkeit gab es zuletzt direkt beim Hersteller unter Kijimea.ch. Im Kijimea-Onlineshop profitieren Kunden zudem von einer Geld-zurück-Garantie: Der Hersteller ist von der Qualität seiner Produkte so überzeugt, dass er Kunden, welche wider Erwarten nicht zufrieden sind, innerhalb der ersten 30 Tage den Kaufpreis erstattet.
Darüber hinaus ist auf Kijimea.ch der Versand gratis.
Ein weiterer Pluspunkt: Der Hersteller bietet interessierten Kunden kostenfrei medizinisch-wissenschaftliche Informationen rund um das Thema Darmgesundheit per E-Mail - inklusive nützlichen Tipps, die sich im täglichen Leben ganz einfach umsetzen lassen.
Gut zu wissen: Alle Kijimea-Produkte werden ohne den Einsatz von Gentechnik in Deutschland hergestellt und sind tierversuchsfrei. Sowohl der Herstellungsprozess als auch die verwendeten Anlagen sind nach dem strengen Arzneimittel-Standard GMP zertifiziert. Zusätzlich wird jede Charge in einem unabhängigen Labor geprüft, bevor sie in den Verkauf geht.
1Larijani B, Esfahani MM, Moghimi M, Shams Ardakani MR, Keshavarz M, Kordafshari G, Nazem E, Hasani Ranjbar S, Mohammadi Kenari H, Zargaran A. Prevention and Treatment of Flatulence From a Traditional Persian Medicine Perspective. Iran Red Crescent Med J. 2016 Jan 31;18(4): e23664. doi: 10.5812/ircmj.23664. PMID: 27275398; PMCID: PMC4893422.
2Black CJ, Ford AC. Global burden of irritable bowel syndrome: trends, predictions and risk factors. Nat Rev Gastroenterol Hepatol. 2020;17(8):473-486. doi:10.1038/s41575-020-0286-8
3Straub C et al. Arztreport 2019 – Pressemappe. 2019.
4Fasano, A et al. Zonulin, a newly discovered modulator of intestinal permeability, and its expression in coeliac disease. Lancet (London, England) vol. 355,9214 (2000): 1518-9. doi:10.1016/S0140-6736(00)02169-3
5Guglielmetti S, Mora D, Gschwender M, & Popp K. (2011). Randomised clinical trial: Bifidobacterium bifidum MIMBb75 significantly alleviates irritable bowel syndrome and improves quality of life--a double-blind, placebo-controlled study. Alimentary pharmacology & therapeutics, 33(10), 1123–1132. https://doi.org/10.1111/j.1365-2036.2011.04633.x
6Andresen V, Gschossmann J, & Layer P. (2020). Heat-inactivated Bifidobacterium bifidum MIMBb75 (SYN-HI-001) in the treatment of irritable bowel syndrome: a multicentre, randomised, double-blind, placebo-controlled clinical trial. The Lancet. Gastroenterology & hepatology, 5(7), 658–666. https://doi.org/10.1016/S2468-1253(20)30056-X

Frank Mehrbach wurde 1965 in Hamburg geboren und lebte seine Leidenschaft für das Schreiben schon früh durch sein Mitwirken in diversen Studentenzeitungen aus. Nach seiner akademischen Laufbahn besuchte er zahlreiche Seminare und Vorträge rund ums Thema Gesundheit, durch die er sein journalistisches Handwerk mit seiner Leidenschaft für Medizin kombinieren konnte. Mehrbach schrieb für verschiedene medizinische Fachzeitschriften und Gesundheitsmagazine.
2005 trat Frank Mehrbach schliesslich dem Redaktionsteam von Fachmagazin Apotheke bei. Dank seiner fundierten Kenntnisse aus dem Gesundheitssektor und seinem Talent für präzise und verständliche Wissenschaftskommunikation stieg er schnell die Karriereleiter hoch. Im Jahr 2015 übernahm er die Position des Chefredakteurs.
Unter Mehrbachs Leitung veröffentlicht Fachmagazin Apotheke eine Vielzahl von Artikeln und Reportagen, die sich sowohl an medizinisches Fachpublikum als auch interessierte Laien richtet. Sein Ziel ist es, komplexe medizinische Themen verständlich darzustellen und gleichzeitig den neuesten Stand der Forschung zu präsentieren. Frank Mehrbach ist bekannt für seine sorgfältige Recherche und sein Engagement für qualitativ hochwertigen Journalismus.
Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Ihre regelmässige medizinische Versorgung ändern. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern. Die Wirkung ist von individuellen Faktoren abhängig. Die Abbildungen von Betroffenen sind nachempfunden und deren Namen geändert.

